Herzlich willkommen!



Wer sind wir?
Wir sind eine Volkskirche und setzen verschiedene theologische Akzente. Unser Anliegen ist es, Leben und Botschaft zu verbinden. So bieten Ihnen unser Pfarrteam, die Jugendarbeiter/Katecheten, die sozialdiakonische Mitarbeiterin, ehrenamtliche Mitarbeitende und viele Freiwillige ein reichhaltiges Angebot mit vielfältigen Möglichkeiten, Gleichgesinnte und Andersdenkende jeglichen Alters zu begegnen und mit ihnen nach Antworten nach dem Sinn und der Fülle des Lebens zu suchen oder ganz einfach die Gemeinschaft zu pflegen.

Welches ist unser Auftrag?
Unser Auftrag besteht in der Verkündigung der biblischen Botschaft und in deren Umsetzung in konkrete, praktische Lebenshilfe für alle Menschen

Sinn und Zweck unseres Auftrages

  • Wir vermitteln das Evangelium erfahrbar, verständlich und lebendig
  • Wir schaffen Kontakte
  • Wir fördern die Gemeinschaft und üben Solidarität bei uns und weltweit
  • Wir stärken Menschen im Bewältigen ihres Alltages
  • Wir halten uns offen für das ökumenische und interreligiöse Gespräch

Unser Motto
Wir verbinden Leben und Botschaft

Wer sind unsere Zielgruppen?

  • Wir wollen alle Menschen unserer Kirchgemeinde ansprechen
  • Wir arbeiten mit und für die Bevölkerungsteile, die kirchliches Interesse zeigen
  • Wir versuchen gezielt Interesse zu wecken

Unsere strategische Leitidee zur Verteilung der Ressourcen
Wir werden als offene, lebendige Kirchgemeinde und Kirche wahrgenommen

Nach welchen Prinzipien setzen wir unsere Kräfte ein?
Unser Glauben und Handeln bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Offenheit und Verbindlichkeit.
Unser Angebot will die verschiedenen Bevölkerungsteile in gleichem Masse entweder aktiv aufsuchen und/oder zum Konsumieren und/oder zum Mitmachen und Mitgestalten bewegen.
Wir suchen deshalb eine Balance zwischen

  • dem Anbieten von offenen Angeboten und Veranstaltungen und
  • dem aktiven Aufsuchen von Menschen sowie
  • dem gezielten Unterstützen von eingebrachten Projektideen



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Burghard Fischer

Im Spätsommer 2014 zogen Pfarrer Burghard Fischer und seine Ehefrau Pfarrerin Anita Zocchi in unser Pfarrhaus bei der Kirche Hilterfingen ein.

Selbstverständlich war das nicht, denn Burghard Fischer, vorher während sieben Jahren Pfarrer in Trubschachen, hätte sich ebensogut für eine andere Kirchgemeinde entscheiden können, er hatte die Wahl. Umso grösser war unsere Freude, dass er der Kirchgemeinde Hilterfingen den Vorzug gab.

Sehr schnell trat Burghard Fischer mit seiner neuen Gemeinde in Kontakt, mit Jungen wie mit Älteren, mit Kirchgängern wie mit Mitarbeitenden und Behörden. Überall schaffte er sogleich gute Beziehungen. Seine Gabe, auf das Gegenüber einzutreten, dessen Sichtweise zu achten und dessen Anliegen ernst zu nehmen, öffnete ihm alle Türen. Sein seelsorgerliches Wirken in Gottesdiensten und in persönlichen Begegnungen berührte uns tief. 

Umsichtig und weltoffen nahm sich Burghard neuer Ideen an. Nicht selten geschah es, dass er, geduldig und bescheiden erst gegen Schluss der Diskussion, die Sache mit wenigen Worten auf den Punkt brachte und zu einem guten Ende führte. 
Sein Weitblick und seine Effizienz ermöglichten ihm, selbst bei Nebenbeschäftigungen Professionelles zu leisten. Von seiner Nähe zu den Bildenden Künsten durften wir bei der Auswahl von Kunstkarten und Bilderschmuck für unsere Räumlichkeiten Nutzen ziehen sowie bei der Neugestaltung des Faltprospektes über unsere kirchlichen Gebäude, wo auch seine Fertigkeiten der Bildbearbeitung zu Tage traten. Besonders angetan war Burghard von der Musik, er spielte leidenschaftlich gerne auf der Orgel, auch in Gottesdiensten, oder auf dem Flügel, etwa anlässlich von Abendkonzerten bei sich zu Hause. Hier konnte man dann auch noch von seinen kulinarischen Fähigkeiten eine Kostprobe erhalten. Wir wissen gar nicht, was Burghard auch noch alles konnte, früher hätte man wohl von einem Universalgenie gesprochen.

Ende Juli 2016 erschreckte uns Burghard mit der Bekanntgabe seiner unheilbaren Krankheit. Es sei ungewiss, ob er den nächsten Sommer, 2017, noch erlebe. Wir hofften. Die medizinische Behandlung wirkte. Burghards Umgang mit der Krankheit war vorbildlich. Er wollte sich nicht krankschreiben lassen, sondern wünschte «möglichst viel Alltag» – und arbeitete weiter. Er tröstete Leute, welche sich seines Gesundheitszustands wegen sorgten. Niemals verlor er seinen Humor.

Am 9. Juli 2018 hat uns Burghard verlassen. Wir verlieren einen vielseitigen, umgänglichen und herzensguten Menschen. An Burghard Fischer werden wir uns immer gerne erinnern.

Herbert Graf, Juli 2018

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Gerne öffnen wir Ihnen mit unserer Website die Türe zur reformierten Kirchgemeinde Hilterfingen am Thunersee. Sie zählt knapp 5'000 Mitglieder und umfasst die Gemeinden Oberhofen, Hilterfingen-Hünibach und Heiligenschwendi.

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