Gruppe Brot für alle / OeME

 
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Brot für alle ‒ Bfa ist der Entwicklungsdienst der evangelischen Kirchen der Schweiz. OeME heisst Ökumene, Mis­sion und Ent­wicklungs­zusam­­­men­­arbeit. Unsere Bfa / OeME-Gruppe ist bemüht, dem kirchlichen Auftrag, alles Un­recht sowie jede leibli­che und geistige Not und ihre Ur­sa­chen im In- und im Ausland zu bekämp­fen, Rechnung zu tragen. Grundlage unserer Arbeit ist die christliche Spiritualität.

Soweit wie möglich autonom, aber auch im Kon­takt zu den entspre­chen­den Fach­stellen der Landes­kirche, thematisiert die Gruppe auf der Ebene der Kirchge­mein­de in vielfältiger Weise den in­terreli­giö­sen Dialog, die Be­zie­hungen zwischen den ar­men Län­dern der Erde und uns, die Ab­hän­gigkeiten und Verwick­lungen. Sie macht sich stark für gleichberech­ti­gte Partner­schaf­ten zwischen Nord und Süd und die Förde­rung des Be­wusst­seins, dass wir nur gemeinsa­m eine Zukunft haben in dieser einen Welt.

Die Bfa/OeME-Gruppe organisiert in der Kirchgemeinde ver­schiedene Anlässe zur Aufklärung und Mittelbe­schaf­fung. Ziel ist immer, die Vernetzung und die gegenseiti­ge Toleranz zu fördern, Ungerechtigkeiten und Vorurtei­le abzu­bauen, um miteinander die Verantwortung für die­se Welt zu übernehmen und auch zukünftigen Gene­ra­­tionen ein gutes Leben zu er­mög­lichen. Die Belange von Bfa, HEKS und Mission 21 sind in dieser Gruppe aufgehoben.

Haben Sie Anregungen? Oder sind Sie interessiert an der Mitarbeit?


Kontaktperson:
Elisabeth Herren

Bonstettenweg 1
3626 Hünibach

033 243 48 91

Markensammlung in unserer Kichgemeinde

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Unsere Markensammlung begann vor 19 Jahren, als wir in der Kommission Brot für alle Marken für die KEM sammelten. Da die KEM die Sammlung nicht mehr weiter-führen konnte, übergaben wir die Marken dem Christlichen Hilfsbund im Orient, d.h. er kommt Kindern in Heimen und Schulen im Libanon und in Armenien zu gut. Nach Anjar kommen jetzt auch viele Flüchtlingskinder aus Syrien.
Einen kleinen Teil der Marken übergeben wir dem Blauen Kreuz.

In den 19 Jahren konnten wir über 50 kg Marken weiterleiten.

Alle Briefmarken sind willkommen

Wertvolle Marken werden zum Verkauf an Bazaren weitergegeben, und den Rest über-nimmt ein Händler als Kiloware.
Wir sind froh um alle Arten von Frankaturen: schweizerische und ausländische, gestempelte und ungestempelte, Sondermarken und alltägliche Dauermarken, hohe und kleine Werte, schöne Marken auf Umschlägen und lose Marken, Ersttags-Kuverts, Alben sowie ganze Ansichtskarten.

Wie sammeln wir Marken?

Die Marken der täglichen Post werden aus dem Briefumschlag mit ca. 5 mm Rand herausgeschnitten und in die dafür hingestellten Boxen bei den Kirchen gelegt. Nur herausgerissene Marken sind sehr oft beschädigt und dadurch wertlos.

Wer unsere Aktion noch nicht kennt, kann sich gerne auf dem Informationsblatt bei den Sammelboxen oder bei uns erkundigen.

Mit herzlichem Dank für Ihre Mithilfe. 

Verena Fröhlin,  Kirchgemeinde Hilterfingen