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Gerne öffnen wir Ihnen mit unserer Website die Türe zur reformierten Kirchgemeinde Hilterfingen am Thunersee. Sie zählt knapp 5'000 Mitglieder und umfasst die Gemeinden Oberhofen, Hilterfingen-Hünibach und Heiligenschwendi.
Unser Anliegen ist es, Leben und Botschaft zu verbinden. So bieten Ihnen unser Pfarrteam, die Jugendarbeiter/Katecheten, die sozialdiakonische Mitarbeiterin, ehrenamtliche Mitarbeitende und viele Freiwillige ein reichhaltiges Angebot mit vielfältigen Möglichkeiten, Gleichgesinnte und Andersdenkende jeglichen Alters zu begegnen und mit ihnen nach Antworten nach dem Sinn und der Fülle des Lebens zu suchen oder ganz einfach die Gemeinschaft zu pflegen.
Liebe Besucherin, lieber Besucher. Falls Sie ein Angebot oder eine Information der Kirchgemeinde auf unseren Seiten vermissen, melden Sie sich doch bitte beim Sekretariat (siehe Kontakt). Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe.
Sonja Münstermann, Ruedi Schläppi und Sonja Sigrist (von links)
Im Rahmen des Eröffnungsgottesdienstes zur traditionellen Gemeindewoche der Kirchgemeinde Hilterfingen verabschiedete Kirchgemeindepräsident Herbert Graf die vier zurücktretenden Kirchgemeinderätinnen Brigitte Müller, Irène Hauenstein, Franziska Siegenthaler und Magdalena Ninck. Er würdigte ihre Arbeit mit den Worten: „Die Aufgaben die ein Ratsmitglied übernimmt, sind mehr als eine Freizeitbeschäftigung. Es braucht Engagement, Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Die Zurücktretenden haben gute Vorarbeit für die Nachfolgenden geleistet.“
Als neue Ratsmitglieder begrüsste der Präsident Sonja Münstermann, Sonja Sigrist und Ruedi Schläppi. Die 41jährige Sonja Münstermann ist Oberstufenlehrerin in Thun-Neufeld. Mit ihrem Gatten und den beiden Kindern wohnt sie seit 2004 in Oberhofen. Sie freut sich, das Ressort Kinder und Jugend in der Kirchgemeinde zu übernehmen und sie auf diesem Weg zu begleiten.
Sonja Sigrist ist in Heiligenschwendi daheim, wo sie ihre Kinder- und Schuljahre verbracht hat. Nach der Ausbildung zur Pflegefachfrau in Interlaken und praktischer Arbeit im erlernten Beruf kehrte sie nach Heiligenschwendi zurück. Mittlerweile arbeitet sie teilzeitlich bei der privaten „Spitex Thunersee“. Sie ist verheiratet mit Walter Sigrist; sie haben drei inzwischen erwachsene Kinder. Die 54jährige bewirtschaftet mit ihrem Gatten, ihrem Sohn und ihrer Tochter den eigenen Landwirtschaftsbetrieb. Als Kirchgemeinderätin mit Ressort Heiligenschwendi ist es Sonja Sigrist ein grosses Anliegen, die gute Zusammenarbeit von reformierter Kirchgemeinde und EMK zu stärken und die Verbindung der Kirchgemeindemitglieder von Heiligenschwendi zu den Pfarrkreisen am See aufrecht zu erhalten und zu fördern.
Der pensionierte Ruedi Schläppi ist an der Lenk aufgewachsen und 1984 mit seiner Gattin, der ehemaligen Kirchgemeinderätin Brigitte Schläppi, und den drei Kindern nach Hilterfingen gekommen. Der gelernte Elektromechaniker war Fachlehrer an den Berufsschulen Thun und Interlaken. Er übernimmt das Ressort Kirchliche Gebäue. Er freue sich, in einem „Betrieb“ mitzuarbeiten, der schon seit mehr als 2000 Jahren besteht, wie es Herbert Graf bei der Begrüssung erwähnt habe, sagte er. Die langjährige Kirchgemeinderätin Elisabeth Stähli übernimmt neu das Ressort Personal.
Für den Eröffnungsgottesdienst hatte Pfarrer Paul Amstutz die ersten Verse aus Jesaja 11 ausgewählt. Mit der Predigt führte er in die Gemeindewoche 2012 ein, die unter dem Thema „Visionen?!“ stand. Der reiche Gottesdienst stand auch im Zeichen der Taufe von Jonas Baumann und Mattia Habegger.
Verena Holzer, Kirchgemeinderätin Hilterfingen |
Organisationsreglement
Personalreglement
Wer sind wir?
Wir sind eine Volkskirche und setzen verschiedene theologische Akzente
Welches ist unser Auftrag?
Unser Auftrag besteht in der Verkündigung der biblischen Botschaft und in deren Umsetzung in konkrete, praktische Lebenshilfe für alle Menschen
Sinn und Zweck unseres Auftrages
- Wir vermitteln das Evangelium erfahrbar, verständlich und lebendig
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Wir schaffen Kontakte
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Wir fördern die Gemeinschaft und üben Solidarität bei uns und weltweit
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Wir stärken Menschen im Bewältigen ihres Alltages
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Wir halten uns offen für das ökumenische und interreligiöse Gespräch
Unser Motto
Wir verbinden Leben und Botschaft
Wer ist unser Zielpublikum?
Wir wollen alle Menschen unserer Kirchgemeinde ansprechen
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Wir arbeiten mit und für die Bevölkerungsteile, die kirchliches Interesse zeigen
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Wir versuchen gezielt Interesse zu wecken
Unsere strategische Leitidee zur Verteilung der Ressourcen
Wir werden als offene, lebendige Kirchgemeinde und Kirche wahrgenommen
Nach welchen Prinzipien setzen wir unsere Kräfte ein?
Unser Glauben und Handeln bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Offenheit und Verbindlichkeit.
Unser Angebot will die verschiedenen Bevölkerungsteile in gleichem Masse entweder aktiv aufsuchen und/oder zum Konsumieren und/oder zum Mitmachen und Mitgestalten bewegen.
Wir suchen deshalb eine Balance zwischen
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dem Anbieten von offenen Angeboten und Veranstaltungen und
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dem aktiven Aufsuchen von Menschen sowie
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dem gezielten Unterstützen von eingebrachten Projektideen |